Retina Suisse fördert die wissenschaftliche Forschung mit dem Ziel, eine Therapie für die bis heute nicht behandelbaren Netzhautdegenerationen zu finden. Hier finden Sie alles zu neuen Forschungserkenntnissen, Studien, und mehr.
Aktuelle Einträge
Usher-Syndrom und nicht-syndromale RP infolge Veränderungen im USH2A-Gen: ermutigende Studienergebnisse
Ermutigende Ergebnisse einer Phase I//II-Studie (STELLAR-Studie). Eine Phase II/III-Studie mit Start Ende 2021 ist geplant.
weiterOptogenetische Gentherapie lässt Erblindeten partiell wieder sehen
Ein internationales Forschungsteam konnte zeigen, dass eine optogenetische Gentherapie bei einem wegen erblicher Retinitis pigmentosa erblindeten Patienten dazu beiträgt, einen Teil der Sehkraft wieder herzustellen. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg zu Gentherapien zur potenziellen Umkehr von Blindheit.
weiterCovid-19 verschlimmert lästige Ohrgeräusche
Wer an Tinnitus leidet und neu an Covid-19 erkrankt, erfährt oft eine Verstärkung der Ohrgeräusche. Dies meldet eine Studie mit 3103 Personen («Frontiers in Public Health»).
weiterWir gratulieren Prof. Dr. Botond Roska zum Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft 2020
Der ungarische Neurowissenschaftler (IOB, Basel) schaffte es, einen Zelltypen im Auge so umzuprogrammieren, dass dieser die Funktion von defekten Lichtrezeptor-Zellen übernehmen konnte.
weiterSauerstoffmessung in der Zelle: der Nobelpreis für Medizin 2019 ist auch höchst relevant für die Netzhautforschung
Die Forschungsergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten bei der Etablierung von wirksamen Therapien gegen Netzhauterkrankungen.
weiter«Genome Editing» in aller Kürze
Erfahren Sie mehr zu Chancen, Risiken und Empfehlungen bezüglich dem „Genome Editing“ (basierend auf einer Studie von TA-Swiss).
weiterRetina Suisse ist erfreut über die Zulassung der ersten Gentherapie für Netzhautdegenerationen
Luxturna® wurde von der European Medicines Agency zur Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Mutationen auf beiden Kopien des Gens RPE65 zugelassen.
weiter