Forschung

Retina Suisse fördert die wissenschaftliche Forschung mit dem Ziel, eine Therapie für die bis heute nicht behandelbaren Netzhautdegenerationen zu finden. Hier finden Sie alles zu neuen Forschungserkenntnissen, Studien, und mehr.

Aktuelle Einträge

Wenn eine geschädigte Netzhaut wieder auf Licht reagiert

Die preisgekrönten IOB-Forscher Botond Roska und José-Alain Sahel haben die Optogenetik vom Labor an den Menschen herangeführt. Diese Methode macht vor allem solche Nervenzellen in der Netzhaut, die nicht Photorezeptoren sind, mithilfe gentechnischer Verfahren lichtempfindlich.

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Medizin-Nobelpreis 2026: Von der Grünalge zur Aktivierung von Lichtempfindlichkeit

Zwei deutsche und ein amerikanischer Forscher betrieben einst Grundlagenforschung zur Lichtwahrnehmung von Mikroorganismen – heute eröffnet ihre Methode der «Optogenetik» neue Perspektiven für die Augenheilkunde. Daher haben die drei Professoren Anfang Oktober 2026 den Nobelpreis für Medizin erhalten. Mit spezialisierter, weiterentwickelter Optogenetik arbeitet man im Übrigen am Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie Basel (IOB) schon seit Jahren.

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Feuchte AMD: Manchmal kann ein Medikamentenwechsel helfen

Bestimmte Patient*innen mit feuchter Altersbedingter Makuladegeneration reagieren schlecht auf die klassischen Therapiemedikamente. Laut einer aktuellen Studie kann in solchen Fällen ein Wechsel zu modernen Originalwirkstoffen eine deutlich bessere Wirkung erzielen.

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Mangel an Vitamin D erhöht Risiko für Grauen Star

Menschen mit schwerem Vitamin-D-Mangel haben ein um 12 Prozent höheres Risiko für Grauen Star: Das zeigt eine breit angelegte internationale Studie. Erstaunlich ist, dass dabei vor allem jüngere Personen eine stärkere Prädisposition entwickeln.

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