Die Retina Suisse macht vom 1. August bis 16. August 2026 Sommerpause. Während dieser Zeit bleibt das Telefon unbesetzt. Auch unser E-Mail-Posteingang wird in dieser Zeit nur selten geprüft. Wir freuen uns darauf, ab dem 17. August wieder voller Elan für Sie da zu sein!
Wir wünschen Ihnen eine schöne und entspannte Sommerzeit.
Retina Suisse unterstützt diese Petition gegen die geplante Einführung einer täglichen Obergrenze für ärztliche Leistungen. Die Beschränkung steht im Zusammenhang mit der neuen Tarifstruktur zur Abrechnung ambulanter ärztlicher Leistungen (Tardoc). Demnach müssten Ärzt*innen nach Erreichen einer administrativ festgelegten Tageslimite von Patient*innen die Aktivität in ihrer Praxis beenden, obwohl weitere Personen gleichentags auf eine medizinische Behandlung angewiesen wären.
Seit Neujahr gelten die neu eingeführten Fallpauschalen der Krankenkassen. Deshalb können Augenärzt*innen bei feuchter AMD oder auch einem diabetischen Makulaödem den Wechsel auf eine billigeres Therapie-Medikament vorschlagen. Doch dabei sollte keine allzu grosse Eile herrschen, sagt Retina-Suisse-Geschäftsleiterin Susanne Trudel.
Eine seltene Krankheit kann auch die Augen betreffen, zum Beispiel wenn man einen TUNNELBLICK entwickelt wegen Retinitis pigmentosa (RP) – ein Beitrag zum Tag der seltenen Krankheiten am 28. Februar 2026.
Die Selbsthilfegruppe Oberwallis von Retina Suisse hat finanzielle Unterstützung seitens des Lions Club erhalten. Der Beitrag soll dazu dienen, in der Region bessere Prävention bei Augenkrankheiten betreiben zu können.
Josephine Hayley-Barker hat für das Team der Tagesschau von SRF die neue Abstimmungsschablone für den Kanton Zürich ausprobiert. Was sind ihre Einschätzungen? Lesen Sie hier das Transskript des Tagesschau-Beitrags.
Der Bundesrat hat den Vorentwurf zum Inklusionsrahmengesetz (VE-InG) und zur Teilrevision des Gesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) als indirekten Gegenvorschlag zur Inklusionsinitiative in die Vernehmlassung geschickt. Dieser bietet keinen bedeutenden Mehrwert für
Menschen mit Behinderungen und zielt weit an den Forderungen und Zielen der Inklusionsinitiative vorbei. Retina Suisse fordert konkrete Massnahmen und Verbesserungen für eine fortschrittliche und nachhaltige Behinderten- und Inklusionspolitik.
Dies ist kürzlich Susanne Trudel passiert, der designierten neuen Geschäftsleiterin von Retina Suisse – einen Tag vor dem Tag des Weisses Stockes, der am 15.10.2025 gefeiert worden ist.
Solche Sehstörungen könnten erste Anzeichen einer gefährlichen Netzhautablösung sein. Wird diese nicht rasch erkannt und behandelt, kann sie innert kurzer Zeit zur Erblindung führen – es handelt sich um einen medizinischen Notfall.
Die Diagnose einer erblich bedingten Netzhauterkrankung ist ein Schock. Wie Betroffene mit dem fortschreitenden Sehverlust klarkommen und wem die neue Gentherapie nützt.
Nach dem veröffentlichten schriftlichen Interview mit Laurent Delétraz, dem neuen Präsidenten von Retina Suisse, präsentieren wir Ihnen nun das Video dazu. In diesem Zweiminüter auf Französisch (mit deutschen Untertiteln) liefert der 55-jährige Genfer Delétraz Anhaltspunkte zu seiner Strategie für Retina Suisse – und erzählt auch etwas über sich selbst.
Der Sommer ist endgültig da. Doch Vorsicht, das Tragen einer Sonnenbrille genügt nicht immer: Die Augen können durch verschiedene, zum Teil unerwartete Umstände Schaden erleiden.
Ab 2026 sollen in der Schweiz ambulante Fallpauschalen für verschiedene Krankheiten und Therapien in Kraft treten. Auch die Medikamente sollen Teil der Fallpauschale sein. Dies wird massive Auswirkungen auf die Versorgung der Patient*innen haben.
In unserem Positionspapier fordern wir das Bundesamt für Gesundheit BAG auf, die Medikamente aus der Fallpauschale zu entfernen, damit den Leistungserbringenden die Freiheit bleibt, das für ihre Patient*innen beste Medikament anzuwenden.
Nach zehn Jahren im Amt, die im Zeichen der Modernisierung und des Ausbaus von Dienstleistungen standen, ist die Präsidentin von Retina Suisse, Susanne Trudel, an der 46. Generalversammlung vom 12.04.2025 zurückgetreten. Sie übergibt den Stab an das Vorstandsmitglied Laurent Delétraz – mit ihm übernimmt erstmals ein Romand das Präsidentenamt.
Beim Grünen Star oder Glaukom handelt es sich um eine Beeinträchtigung des Sehnervs. Die Ursache ist meist ein Überdruck im Augeninneren. Grüner Star gilt weltweit nach dem Grauen Star (Trübung der Augenlinse) als die zweithäufigste Ursache für eine Erblindung.
Für Personen mit erblichen Netzhauterkrankungen soll die Genanalyse Standard werden: So lautet die Forderung der Dachorganisation Retina International. Auch Retina Suisse setzt sich für den Gentest sowie für das Patientenregister ein.
Unterwegs in fremden Ländern, ständiges Ein- und Auspacken, andere Menschen, neue Geräusche, exotische Gerüche und einer Umgebung, die sich von allem Vertrauten abhebt… In dieser Folge berichtet „imBlindpunkt“ LIVE aus Neuseeland.
Wie ist es, als Mensch mit einer schweren Sehbehinderung aktiv die Ferien zu verbringen? In dieser Folge des Podcasts «imBlindpunkt» erzählt Moderatorin Edith Sidler, wie sie als blinde Familienfrau ihren Urlaub gestaltet.
Die PBM besteht aus repetitiven Sitzungen, bei denen die Netzhaut für einige Minuten mit einer intensiven Beleuchtung durch Licht bestimmter Wellenlängen (590, 660 and 850 nm) bestrahlt wird. Die der PBM zugrundeliegende Theorie postuliert, dass durch die Lichtbestrahlung körpereigene Mechanismen der Zellen aktiviert werden und so der Abtransport von Abfallstoffen, welche beim Sehvorgang anfallen, verbessert wird. Damit soll möglichen Schäden – und einem Fortschreiten der Erkrankung – vorgebeugt werden. Der exakte Mechanismus ist bisher unklar.