Usher-Syndrom – eine Hörsehbehinderung

  • Datum 16.08.2021
  • Zeit 18:30 - 20:00 Uhr
  • Webinar Aufzeichnung

Usher-Syndrom ist eine erbliche Hörsehbehinderung. Sie wird in drei Typen unterteilt, die durch Veränderungen in einem von mindestens 15 Genen verursacht werden.

Am IOB in Basel wird zum USH2a-Gen bzw. zu dessen Reparatur geforscht. Wie weit ist die Entwicklung einer Therapie für dieses Gen? Was ist von einer solchen Therapie zu erwarten?

Das Usher-Syndrom zeigt sich meist zuerst als Hörbehinderung. Mit dem Älterwerden verliert das Gehör zusätzlich an Hörvermögen. In der Verbindung mit einer Augenkrankheit wird die gute Hörversorgung zentral. Wie sieht diese aus? Was ist möglich?

Schauen Sie sich die Aufzeichnung des Vortrags mit Dr. Lucas Janeschitz-Kriegl vom Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel und Dr. Patrick Doerig, Oberarzt der Hals-Nasen-Ohren-Klinik des Universitätsspitals Basel, hier an.

Simultanübersetzung: Astrid Krüger, Marianne Lämmler

Aufgrund von technischen Störungen konnte die Übersetzung in die Gebärdensprache leider nicht korrekt aufgezeichnet werden.

Weitere Informationen:

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