Forschung

Retina Suisse fördert die wissenschaftliche Forschung mit dem Ziel, eine Therapie für die bis heute nicht behandelbaren Netzhautdegenerationen zu finden. Hier finden Sie alles zu neuen Forschungserkenntnissen, Studien, und mehr.

Aktuelle Einträge

Mangel an Vitamin D erhöht Risiko für Grauen Star

Menschen mit schwerem Vitamin-D-Mangel haben ein um 12 Prozent höheres Risiko für Grauen Star: Das zeigt eine breit angelegte internationale Studie. Erstaunlich ist, dass dabei vor allem jüngere Personen eine stärkere Prädisposition entwickeln.

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Geografische Atrophie bei AMD: Tests mit Implantat zeigen positive Ergebnisse

Das neuartige PRIMA-Implantatsystem ist bei ersten Testpersonen im Spätstadium der Altersbedingten Makuladegeneration zum Einsatz gekommen. In der Mehrzahl der Fälle konnte die zentrale Sehfunktion bis zu einem gewissen Grad reaktiviert werden.

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Ein Stirnband, das Sehbehinderte lenkt

Forschende der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität haben ein Navigationssystem entwickelt, das mehrere Arten von Sensordaten in Echtzeit verarbeitet. Damit können sich sehbehinderte Menschen genauer und sicherer in ihrer Umgebung orientieren.

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Wer Cannabis zu sich nimmt, sieht schlechter

Erste Forschungsstudien zeigen: Der Konsum von Cannabis verschlechtert das Sehvermögen. Das kann besonders beim Autofahren gefährlich werden. Aber welche Funktionen des Auges sind nach der Einnahme des berauschenden Cannabis-Wirkstoffes THC eigentlich beeinträchtigt?

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24.01.2024

Vergabe der Forschungspreise des Jahres 2023

Den klinischen Forschungspreis 2023 von Retina Suisse und Pro Retina Deutschland erhält Frau PD Dr. med. Caroline Brandl vom Universitätsklinikum Regensburg. Der grundlagenwissenschaftliche Preis geht an Frau Vyara Todorova, Ph.D., für ihre Arbeiten am Unispital Zürich.

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